Early Bird
Today's Idiom = "The Early Bird (Catches The Worm)"
Die Canyonlands sind einzigartige Felsformationen, geformt durch Wasser und Erosion über die Jahrhundertetausende. Inzwischen ein US-Nationalpark laden sie zum Wandern und Fotografieren ein.
Um beliebte und berühmte Motive zu erhaschen, muss man früh aufstehen. So klingelte der Wecker heute bereits um 4 Uhr - 45 Minuten vor Sonnenaufgang waren wir vor Ort, mit uns noch drei Kollegen von Fotografix. Die später hinzukommenden Langschläfer bekamen dann nicht die Plätze in der ersten Reihe.

Das Motiv ist der "Mesa Arch", der eben nach Sonnenaufgang besonders hübsch leuchtet.
Mit dem gewünschten Bild im Kasten ging es dann mehrere Stunden auf Entdeckungstour. Da wir so früh dran gestartet waren, begegneten uns auf dem Trail entlang des Canyonrands praktisch niemand.
Überhaupt ist hier die Mentalität des "drive by shooting" sehr verbreitet. An jeder halbwegs hübschen Straßenkurve gibt es einen Viewpoint, an dem man kurz ranfahren kann und notfalls aus dem Autofenster fotografieren, ohne überhaupt auszusteigen. Dies wird durchaus genutzt. Uns eröffneten sich durch den Hike auf dem Plateau dafür faszinierende Ausblicke, bei frischem Wind um die Nase.

[Mehr Bilder durch Klick auf das Foto]
Auf dem Rückweg ging es dann noch zum "Dead Horse Point" zu einem spektakulären Blick über den Colorado, der sich tief in die Canyons eingegraben hat.
Die Canyonlands sind einzigartige Felsformationen, geformt durch Wasser und Erosion über die Jahr
Um beliebte und berühmte Motive zu erhaschen, muss man früh aufstehen. So klingelte der Wecker heute bereits um 4 Uhr - 45 Minuten vor Sonnenaufgang waren wir vor Ort, mit uns noch drei Kollegen von Fotografix. Die später hinzukommenden Langschläfer bekamen dann nicht die Plätze in der ersten Reihe.

Das Motiv ist der "Mesa Arch", der eben nach Sonnenaufgang besonders hübsch leuchtet.
Mit dem gewünschten Bild im Kasten ging es dann mehrere Stunden auf Entdeckungstour. Da wir so früh dran gestartet waren, begegneten uns auf dem Trail entlang des Canyonrands praktisch niemand.
Überhaupt ist hier die Mentalität des "drive by shooting" sehr verbreitet. An jeder halbwegs hübschen Straßenkurve gibt es einen Viewpoint, an dem man kurz ranfahren kann und notfalls aus dem Autofenster fotografieren, ohne überhaupt auszusteigen. Dies wird durchaus genutzt. Uns eröffneten sich durch den Hike auf dem Plateau dafür faszinierende Ausblicke, bei frischem Wind um die Nase.

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Auf dem Rückweg ging es dann noch zum "Dead Horse Point" zu einem spektakulären Blick über den Colorado, der sich tief in die Canyons eingegraben hat.
ninscha - 10. Mai, 06:42